„In hervorragender stimmlicher Verfassung zeigte sich die Sopranistin Lydia Zborschil“
Mainpost November 2011


„Allein schon die Betrachtung dieses Werks durch die Sopranistin Lydia Zborschil, die Stiftskantorei Öhringen, den Kantatenchor Möckmühl und die Süddeutschen Kammersolisten in Orchesterbesetzung würde genügen, um die grandiose und mit lang anhaltendem Applaus ausgezeichnete Wiedergabe zu beschreiben..... Verdi ließ sich bei den Solopartien von Opernstimmen inspirieren, was die Anforderungen erahnen lässt. Lydia Zborschil unterstrich dies eben im "Libera me" durch ihre dramatische Wiedergabe. Zittern und Furcht vor den Tagen des Zorns, der Klage, des Unheils und des Elends waren aus ihrer Stimme ebenso herauszuhören wie das Bitten, ja Flehen um Befreiung vom "morte aeterna", dem ewigen Tod. Zusammen mit den Chören gelangen hier unter Leitung von David Dehn innigste Wendungen“
Heilbronner Stimme, November 2011


„Die Sopranistin Lydia Zborschil verlieh den opernhaften Passagen die notwendige, glanzvolle Koloraturqualität, ohne dabei die leisen und innigen Töne zu vernachlässigen, die bei einem Oratorium so wichtig sind. Diese Feinheiten und zarten Töne waren in den Duetten gefragt: sie als Eva mit dem Bass Thomas Pfeiffer, der ihr im dritten Teil des Oratoriums als Adam zur Seite stand“
Leonberger Zeitung, November 2011


„Für die Solisten hätte man kaum idealere Stimmen finden können: Lydia Zborschil, Sopran ......trafen genau den Oratorienton, der ein solches Werk zum ergreifenden Ereignis macht“
Badische Neueste Nachrichten, April 2011


„Mit viel Gefühl und einer hellen und zugleich warmen Klangfarbe formt Lydia Zborschil das Material selbst in sehr zarten Nuancen durchweg sehr präsent. Cornelia Gengenbach versteht es in ihrem empfindsamen wie versierten Spiel, alles, aber niemals zuviel zu geben. .... Das Duo lässt den feingliedrigen Zyklus in all seiner Tiefgründigkeit differenziert und tonschön erklingen.“
Badische Neueste Nachrichten 03. November 2010


„Die Stuttgarter Sopranistin Lydia Zborschil sang mit geradezu entrückender Intensität. Ihre Höhe öffnete sich gleißend, breitete sich von der Orgelempore im Kirchenraum aus, schien das Gewölbe bis in die hintersten Winkel zu erleuchten. .... In den drei biblischen Gesängen „Erforsche mich, Gott“ von Harald Genzmer zeigte sich Zborschils Opernerfahrung: Weitgehend unbegleitet, ständig in die Höhe hinaufspringend, trug ihr Sopran in jeder Dynamik ohne Spannung, Schärfen oder Enge. Eine betörende, jubilierende Höhe, so ekstatisch wie inniglich, immer rund geschwungen. .... Zwischen Mendelssohns Präludium und Fuge op. 37 war dessen Geistliches Lied „Doch der Herr“ op. 112/1 eingefügt. Hier war Zborschils Timbre mädchenhaft anmutig. .... Rheinbergers „Osterlied“ mit aufsteigender Lerche und ersten Blüten wirkte etwas unzeitgemäß, war aber die theologische Antwort auf das Wochenlied „O Tod, wo ist dein Stachel nun“ - nämlich die Hoffnung auf Auferstehung. Zborschil verband Liedhaftes und Arioses trotz großem Stimmvolumen zu einer andächtigen Innerlichkeit. .... Dagegen hatte das „Abendlied“ des 1917 verstorbenen Erlanger Kirchenmusik-Professors Elias Oechsler eine ergreifende Schlichtheit. Zborschil rührte mit glockig gewölbtem Klang zu Tränen. ...“
Schwäbische Tagblatt 21. September 2010


„Die Stuttgarter Sopranistin Lydia Zborschil setzte in zwei der „Sechs religiösen Gesänge“ für Sopran und Orgel op. 157 von Joseph Rheinberger ihre Strahlkraft und ihr fast altistisches Volumen reflektiert ein – nie opernhaft und doch mitreißend aufgeschwungen in eine jubilierende, fokussierte Höhe.“
Schwäbische Tagblatt Juli 2010


„... Ein glänzender Höhepunkt war Teil V "Ihr habt nun Traurigkeit". Lydia Zborschil setzte in warmem Piano ein und stieg in fesselnder Steigerung in die Höhe sieghafter Gewissheit: "Ich habe großen Trost gefunden". Wie sie über dem Chor und Orchester stand, war großartig. Wie wenn sie die anderen mitgerissen hätte, folgten in Satz VI die flüssige Chorfuge, das mächtige Baritonsolo und das Sechzehntelgewitter der Streicher, wenn die Toten aus den Gräbern gerufen werden. .... Vier Applausrunden waren fällig, und die waren so laut, daß man die hineingerufenen Bravos fast nicht hörte.“
Offenburger Tageblatt 24. November 2009


„... Lydia Zborschil, Sopran, setzt andere Mittel ein: Sie tröstet mit berückenden Pianissimotönen in einer schönen Sopranarie, bei der ihre Stimme umspielt wird von der Oboe, dann der Klarinette und der Flöte. Großes Lob an alle Beteiligten für eine Aufführung, die keinen unberührt ließ.“
Badische Zeitung 24. November 2009


„... Die Sopranistin Lydia Zborschil überzeugte mit hohem musikalischen Gestaltungsvermögen in den Kantilenen des Adagio und textausdeutend in den Rezitativen. Ihre Stimme war raumfüllend ohne zu forcieren und mühelos auch in den hohen Lagen. Wohltuend das werkdienende Musizieren von Solo-Sopran und Frauenchor.“
Schwäbische Post 27. Januar 2009


„... Ganz leise fängt der Chor der Universität Erlangen-Nürnberg und der Kantorei Ellwangen mit dem 42. Psalm an: Feine Stimmen setzen ein, gewinnen an Dynamik und werden von Dirigent Reinhard Krämer wieder gedämpft, sobald die Sopranistin Lydia Zborschil erklingt. Ihre lyrische Stimme bringt ein Kirchenschiff von über 40 Meter Länge zum Klingen: warm und leicht, zart und in Windeseile die höchsten Töne erklimmend. Wenn man so etwas hört, kann man sich den Weg ins nächste Opernhaus getrost sparen.“
Erlanger Nachrichten 27. Januar 2009


„... Lydia Zborschil war die Idealbesetzung für das Sopran-Solo "Ihr habt nun Traurigkeit".
Die Trossinger Gesangsdozentin ließ in der Höhe wunderschöne Töne aufblühen. Mit ihrem hohen b öffneten sich noch einmal ganz neue Räume voller Trost und Verheißung.“
Schwäbisches Tagblatt 19. Februar 2008


„... Lydia Zborschil setzte den Ensembles mit ihrem hellen, leuchtenden Sopran Glanzlichter auf...“
Mainpost, 14. Februar 2008


„... Die Sopranistin Lydia Zborschil bestach mit strömender Lyrik. Sie hatte den (bei anderen manchmal vermissten) Mut zu zarter Zurückhaltung, wobei die Stimme dennoch trug. Das "register"-lose Durchtragen und Aufblühen bis in ein Forte, das den Chor wie eine Klangkrone überragte, sind ihr Markenzeichen. Der Baßbariton Patrick Pobeschin stand solch intelligent geführter Stimmqualität in nichts nach. ...“
Remszeitung, 18. Dezember 2007


„...Lydia Zborschils Sopran bezauberte durchweg...“
Heilbronner Stimme, Dezember 2007


„.. Lydia Zborschil verlieh dem Werk durch ihre bezaubernde Stimme einen ganz besonderen Glanz.“
Stuttgarter Zeitung November 2006


„... `Ich weiß, daß mein Erlöser lebet` singt überzeugend und mit viel Würde die Sopranistin Lydia Zborschil. Sehr leicht und einfühlsam wirkt ihre Stimme.“
Schwäbische Post November 2006


„... Am deutlichsten wird dies in der Sopran-Arie "Ihr habt nun Traurigkeit", die in der Aussage gipfelt: "Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet." Lydia Zborschil sang diesen zentralen, bewegenden Tiel des Werks wundervoll ruhig und mit einem zauberhaft leisen, warmen Ton auch in hohen Lagen. ...“
Haller Tagblatt, November 2007


„...Lydia Zborschil (Sopran) brillierte mit wendigen Koloraturen und gab ihrer Partie eine wohltuend dramatische Note. Glanzpunkt des Konzerts waren sicher das Duetto der beiden Solistinnen...“
Schwäb. Tagblatt, Februar 2007


„Die technisch versierte Sopranistin Lydia Zborschil wirkte dank ihrer bezaubernden Höhe am ausstrahlungsstärksten.“
Heilbronner Stimme


„The sopran singer, Lydia Zborschil, in her various roles - including that of the Angel, was splendid, at the same time gracious and strong, energetic and exciting.“
Jon Feder, Yediot Ahronot, Israel September 2006


„Die emotional und kraftvoll-bezaubernd singende Lydia Zborschil,... machten den Abend im stimmungsvollen Saal der evangelischen Zachäus-Gemeinde zu einem Erlebnis.“
Siebenbürgische Zeitung Juni 2006


„Die mit glanzvoller Strahlkraft aufwartende Sopranistin Lydia Zborschil und Andreas Gräsle (Orgel) waren die Solisten. ... Bei Felix Mendelssohn Bartholdys zwei geistlichen Liedern Op. 112 Nr. 1 und 2 für Sopran und Orgel „Doch der Herr, er leitet die Irrenden recht“ und „Der du die Menschen lässest sterben“ ließ die Sopranistin Lydia Zborschil ihre Kantilenen regelrecht aufblühen. Auch bei der Arie „Meine Seele dürstet nach Gott“ aus Mendelssohn Bartholdys 42. Psalm „Wie der Hirsch schreit“ op. 42 gefiel Lydia Zborschil auch durch die gesangliche Tragfähigkeit ihrer Mittellage.“


„Unter Uwe Renz wurde im Vordergrund das eigentliche Requiem vom großen Chor und den rund 60 Instrumentalisten der JPO in sinfonischer Fülle ausgebreitet, klanglich überhöht durch den tragfähigen und ausdrucksvollen Sopran von Lydia Zborschil.“
Heidenheimer Neue Presse


„Kein Wunder, dass das "Dies irae, dies illa" ("Tag des Zornes, Tag der Klage") einen zentralen Stellenwert in Brittens Großwerk einnimmt und Owens Dichtung und der Text der Totenmesse kunstvoll miteinander verschränkt werden bis zum schmerzlich berührenden Zwiegespräch zwischen der glockenrein den Text ziselierenden Sopranistin Lydia Zborschil und dem großen Chor im "Lacrimosa dies illa" (Tag der Tränen).“
Schwäbische Post


„Vorne agiert der große Chor mit der die hohen Anforderungen Brittens bemerkenswert umsetzenden Sopranistin Lydia Zborschil und das große Orchester.“
Bietigheimer Zeitung


„Einer der ergreifendsten Momente dann der "Tag der Tränen", wie ein Wiegenlied angeschaukelt und von der Engelsstimme Lydia Zborschils mit unendlich zarten Melismen überstrahlt.“
Ludwigsburger Kreiszeitung


„.... Der Frauenchor mit Sopranistin Lydia Zborschil sowie der Altistin Carmen Mammoser widmete sich ebenfalls einem Werk von Donizetti, nämlich dem „Parafrasi del Christus“. Chor, Orchester und Solistinnen meisterten alle schwierigen Passagen mit Bravour und ernteten großen Beifall. ....“
NWZ Göppingen


„.... Der Frauenchor eröffnete das Konzert mit dem Stabat mater von Giovanni Battista Pergolesi und umrahmte die ersten Glanzpunkte des Abends: Lydia Zborschil, Sopran, und Carmen Mammoser, Mezzosopran, versetzten das Publikum mit ergreifenden Solopartien in atemlose Stille und Andacht. ....“
Sängergau aktuell


„.... Dennoch konnte man sich auch an schönen Momenten erfreuen, besonders wenn die Sopranistin Lydia Zborschil und die Altistin Carmen Mammoser sangen. ....“
Gmünder Tagespost


„.... Die Zuhörer (...) zeigten sich fasziniert von ihrem weichen und vollen Sopran, mit dem sie spielerisch alle Höhen meisterte ...“
Stuttgarter Zeitung (Nord)


„.... Lydia Zborschil bestach mit ihrem herrlich dunkel gefärbten strahlenden Sopran ...“
Reutlinger General-Anzeiger


„.... Liebe und Verrat standen im Mittelpunkt der Arie "Mein Liebestraum" von Smetana, bei der Sopranistin Lydia Zborschil mal sanft und schwermütig, mal dramatisch ihr Können unter Beweis stellte.“
Bietigheimer Zeitung